Sign up with your email address to be the first to know about new products, VIP offers, blog features & more.

Was du über die Chakren von Tieren wissen solltest

Du bist nichts Anderes

Da Tiere ebenfalls Lebewesen sind, haben sie genau wie du als Mensch Chakren mit bestimmten Themen. Betrachte Tiere niemals als etwas Niederes. Wenn du ihnen schadest, schadest du auch dir selbst, da durch sie das gleiche Bewusstsein fließt.

Dieses kann sich bloß nicht so ausdrücken, da der Tierkörper nicht gleichermaßen komplexe Möglichkeiten zulässt wie dein menschlicher Körper.

Dennoch sind Tiere etwas Wesentliches und müssen ebenfalls ihre Entwicklungen auf dieser Welt vollführen. Das ist genauso wichtig wie bei dir als Mensch. Ohne Entwicklung kann keiner von uns voranschreiten.

Wenn du schon häufig Umgang mit Tieren hattest, hast du vielleicht schon mal unterschiedliche Entwicklungsstufen bei ihnen gesehen. Kennst du beispielsweise einen Hund, der dir fast schon menschlich in seinen Reaktionen vorkommt?

In einem solchen Fall ist die Qualität der Entwicklung sowie der Chakren weit fortgeschritten und der Sprung in die Ebene des Menschseins nicht mehr weit.

Verteilung & Funktion von tierischen Chakren

http://www.patinkas.co.uk/Chakra_System_of_Animals/a_Horse_Chakras_Pic.jpg

 http://www.patinkas.co.uk/Chakra_System_of_Animals/a_Dog_Chakra_pic.jpg

Es fällt auf, dass noch zusätzlich zu den bekannten 7 Hauptchakren ein paar Weitere existieren. Am auffälligsten ist dabei ein achtes Hauptchakra, welches nur Tiere haben.

Es wurde von der bekannten Tier-Heilerin Margrit Coates entdeckt und wird Brachial- oder auch Schlüsselchakra genannt. Sehen wir uns das genauer an. Wir unterscheiden wie folgt in:

# 8 Hauptchakren
# 21 Nebenchakren
# 6 Knospenchakren

8 Haupchakren

Die dir 7 bekannten Chakren haben bei Tieren ganz ähnliche Funktionen.

  • Wurzelchakra: Erdung, Urvertrauen, Fortpflanzung, Stabilität
  • Sakralchakra: Sexualität, Lebensfreude, Beziehung zum eigenen Körper, Kreativität
  • Nabelchakra: Macht, Willenskraft, Selbstvertrauen, Selbstwert
  • Herzchakra: Liebe, Empathie, Inneres Kind, Hilfsbereitschaft
  • Halschakra: Kommunikation, Selbstausdruck
  • Stirnchakra: Intuition, Wahrnehmung feinstofflicher Energien
  • Kronenchakra: Verbindung zur göttlichen Energie, Einblick in die eigene Seele

Zusätzlich kommt bei Tieren noch das 8. Chakra hinzu:

Schlüsselchakra: Verbindet alle anderen Hauptchakren, Zentrum der Bindung zwischen Mensch und Tier, Ausgangspunkt der tierischen Heilung

21 Nebenchakren

Die Nebenchakren können als Zentren der Sinne betrachtet werden. Sie befinden sich in allen wichtigen Sinnesorganen wie Nase, Ohren oder Schwanz.

Obwohl sie genau wie die Knospenchakren kleiner als die Hauptchakren sind, spielen sie trotzdem eine wichtige Rolle.

6 Knospenchakren

Die Knospenchakren befinden sich jeweils an der Huf-, Pfoten- bzw. Beinspitze. Darüber finden Tiere Plätze, wo die Erde ihnen besonders viel Energie spendet. Du kannst das sehen, wenn sich ein Hund plötzlich ohne augenscheinlichen Grund hinlegt und sich freudig auf dem Boden rollt.

Die anderen zwei Knospenchakren sind auf der Haut von den Ohreingängen zu finden. Diese empfangen subtile Energievibrationen und warnen das Tier vor z.B. aufziehenden Gewittern oder sogar bevorstehenden Erdbeben.

Unterschiede zum Menschen

Insgesamt kann gesagt werden, dass die Chakren von Tieren heller und feinfühliger sind. Sie sind stärker mit den Sinnen verbunden, welche einen direkteren Einfluss auf ihre Reaktionen auslösen. Das muss auch so sein, da Tiere stark von ihrem Überlebensinstinkt abhängen.

Tiere können auf Grund ihrer beschränkten Fähigkeiten nicht selbst ihre Energiezentren wie du als Mensch heilen. Man spricht eher von einer Stimulation der Chakren. Das kann ein Tier erreichen, indem es sich beispielsweise an einem Baum reibt und dadurch das entsprechende Chakra anregt.

Tiere heilen und mehr

Eine Öffnung oder ein Ausgleich ist bei ihnen nur durch die Ansammlung intuitiver Erfahrungen, ausgelöst von eigenen Aktionen möglich – oder durch dich!

Entweder du benutzt dafür deine Handchakren oder führst eine geistige Heilung durch. Letztere Variante benötigt allerdings mehr Übung.

Wenn du ein Tier heilst, förderst du dabei ganz besonders deine persönliche Entwicklung. Du erkennst, dass das Tier ebenfalls ein Teil von dir ist und gibst ihm durch die Heilbehandlung einen wundervollen Einblick in seine nächste Dimension.

Diese Erkenntnis lässt dich stark wachsen, weil du nicht nur Menschen als dei­nes­glei­chen ansiehst. Du wirst dir damit gewahr, dass das große Bewusstsein in allem steckt und alles miteinander verbunden ist. Herzlichen Glückwunsch! :-)

Ich wünsche dir nur das Beste, Sascha

Inspiration & Bilder im Artikel: patinkas.co.uk

Kanntest du schon die Chakren der Tieren? Versuche doch mal direkt dein Haustier zu heilen und berichte mir von deinen Erfolgen in den Kommentaren.

8 Responses
  • Martina Marmulla
    November 18, 2015

    Dankeschön für diesen wunderbaren Bericht Sasha.
    Ich war so frei und hab ihn auf meiner Facebookseite geteilt.
    Nach 12 Jahren Erfahrung und Erlebnissen mit Tieren kann ich dir zustimmen. Bis auf eine Sache: nämlich dass ich glaube, dass nicht wir die Tiere heilen (egal jetzt ob über die Handchakren oder geistig), sondern dass wir nur der Kanal sind und die Energien weiterleiten, die das Tier zur Selbstheilung benötigt.
    Danke Dir für diesen Beitrag,
    alles Liebe
    Tina
    (Essen, NRW)

    • GreenChakra - Sascha
      November 18, 2015

      Hallo Tina,

      danke für deinen Kommentar :-).

      Es stimmt natürlich, dass der Heiler nur der Kanal für Energie ist. Davon hatte ich auch in diesem Artikel berichtet.

      Das zu heilende Lebewesen bestimmt letztendlich ob es die Energie annimmt oder eben nicht.

      Liebe Grüße, Sascha

      • Martina Marmulla
        November 22, 2015

        Lieber Sascha,
        Dankeschön für deine Antwort. Es ist wirklich ein Erlebnis und eine Freude, mit Tieren und Tierhaltern energetisch zu arbeiten. Eine Frage habe ich noch – das ist mir gestern in meinem Workshop zum Thema „Energiearbeit mit Tieren“ aufgefallen.
        Wo genau sitzt das 8. Chakra / Schlüsselchakra ? (Ich vermute, seitlich, rechts und links auf beiden Seiten am Hals, richtig?) Und kannst du noch etwas zum „Minor Sensory-Chakra“ sagen? Liegt das kurz unter dem 6. und was macht es?
        Im voraus lieben Dank.
        Herzlichst, Tina

        • GreenChakra - Sascha
          November 26, 2015

          Hallo Martina,

          das 8. Chakra ist auf beiden Seiten des Körpers im Schulterbereich angeordnet.

          Auf dem Pferdebild ist nur ein „Minor Chakra“ zu sehen. Es handelt sich allerdings um die 21 Nebenchakren, die an den Sinnesorganen verteilt sind.

          Liebe Grüße, Sascha

  • sirenella
    November 27, 2015

    Ich finde das sehr interessant. Meine Katze und ich haben eine gute Verbindung. Es macht mich glücklich, dass wir eine ganz eigene Kommunikation entwickelt haben und gegenseitig Rücksicht aufeinander nehmen. Wenn ich sie streichle, tue ich das sehr bewusst und behutsam, und sie spürt das. Manchmal arbeite ich mit Resonanzkarten, wenn es ihr nicht gut geht. Ich wende Kinesiologie an, um herauszufinden, welches Futter heute das Richtige ist.
    Schon lange habe ich das Gefühl, dass ich sehr sensibel für Tiere bin und deshalb schnell ihr Vertrauen gewinne. Das fängt schon beim Tonfall an. Oft wechseln Katzen die Straßenseite und kommen zu mir, wenn ich sie rufe und lassen sich gern streicheln.
    Ich respektiere Tiere und ihr Sein und Fühlen sehr und sehe ihre Nähe als Bereicherung für mich.
    Interessant finde ich, was die Kinesiologen sagen – dass Tiere oft wie Blitzableiter für negative Energien sind, und dies in der Regel von sich aus akzeptieren, dass man ihnen daher aber immer die Möglichkeit geben muss, sich auch distanzieren zu können. Es scheint so, dass sie diese Energien leichter ableiten können als wir, weil sie sich nicht mit ihren Gedanken im Weg stehen. Obwohl ich manchmal schon den Eindruck habe, dass auch meine Katze sich etwas denkt, und daraus etwas wie Beleidigtsein oder Melancholie entstehen kann ;-)

  • Gabriele Wilms
    Juli 6, 2016

    Lieber Sacha, vielen Dank für deinen wundervollen Bericht. Dass die Energie auch durch meine Hände fließt spüre ich schon lang ( als Acccess – Bars Facilitatorin benutze ich mein Hände für die Körperprozesse). Doch dein Bericht über die Hanchakren, ließ mich noch bewusster damit spielen. Mein Kater Lucky genießt es, wenn ich ihm die Hände auflege und wenn ich mich hinsetze, möchte er von meinen Füßen berührt werden. Morgens, wenn ich noch im Bett liege, legt er sich auf meinen Bauch, entlandang der Cakren, dessen Energie er gerade benötigt. Wenn er genug hat, wir er ganz unruhig, bedankt sich maunzend und steigt herunter. Wunderbar diese „Energiewerkzeuge“ und so leicht und überall anzuwenden. Viele Dank für deinen großartigen Beitrag und herzliche Grüße aus der Glücksschmiede in Germisch GW Glück Wächst Smile and live easy!

    • Sascha – GreenChakra
      Juli 6, 2016

      Bitteschön :-)

      Das stimmt, Tiere und auch kleine Kinder nehmen die Energien von Chakren ganz natürlich wahr.

      Wenn es ihnen reicht gehen sie einfach weg oder machen sich bemerkbar.

      Viele Grüße, Sascha

    • Maria Paukner
      Oktober 27, 2017

      Schön, all das Eure dazu zu lesen. Danke!

Was denkst du?

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.