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Wie du richtig meditierst

Der Alltag zehrt an deinen Kräften, du fühlst dich eingeengt, bist überfordert und erschöpft. Deine Gedanken überschlagen sich und du versuchst verzweifelt ein Licht am Ende des Tunnels zu finden.

Kennst du dieses Gefühl auch? Ist dir manchmal einfach Alles zu viel und wünschst du dir Ruhe und Zeit, um wieder zu dir selbst zu finden?

Meditation bietet dir fantastische Möglichkeiten, wie du aus dem alltäglichen Chaos herausfindest und die passenden Grundlagen legst, um das Leben entspannter zu gestalten.

Was Meditation ist und wie du richtig meditierst, erfährst du im folgenden Beitrag.

Was ist Meditation?

Meditation heißt lateinisch übersetzt nachdenken, nachweisen und überlegen.

Durch die in vielen Religionen und Kulturen spirituelle angewandte Praxis, soll sich dein Geist unter der Anwendung von Achtsamkeit und Konzentrationsübungen beruhigen und sammeln.

In fernöstlichen Kulturkreisen dient die Meditation als bewusstseinserweiternde Übung und wird in ihrer Begriffserklärung unterschiedlich gedeutet.

Stille, Leere, Panorama, Bewusstheit, Einssein, im Hier und Jetzt sein oder frei von Gedanken sein, sind die häufigsten Synonyme, mit denen Meditation beschrieben wird.

Philosophen und Forscher erklären Meditation auf unterschiedliche Art und Weise. So definiert Mark Aurels Meditation als Selbstbetrachtung, hingegen Karl Jaspers Meditation als Grundlage der Philosophie beschreibt.

Mit Sicherheit hast du auch schon einmal davon gehört, dass Meditation in vielen Religionen als wichtiger Bestandteil gilt.

Nach dem christlichen und islamischen Glauben soll Meditation das „Erfahren des Göttlichen“ als Zielsetzung der verschiedenen angewandten Meditationstechniken sein.

Je nachdem, welches Ziel du mit Meditation verfolgst und welchem Zweck sie dienen soll, kannst du Meditation auf ganz unterschiedliche Weise praktizieren.

Vielfältige Anwendung

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Auch unabhängig von einem religiösen Aspekt, dient die Meditation deinem persönlichen Wohlbefinden und wird auch in der Psychologie als Therapiemöglichkeit angewandt.

Ihre Bedeutung findet Meditation weltweit in zahlreichen religiösen Kulturen. Sie ist Bestandteil verschiedenster Rituale und hat Ihren Ursprung in Indien. Hinduismus, Buddhismus, Daoismus und auch das Christentum wenden Meditation an.

Die Meditierenden nutzen unterschiedliche Methoden, um sich vom Weltlichen zu lösen und eine spirituelle Verbindung zu den verschiedenen Gottheiten zu erlangen.

Im Christentum ist das Gebet eine ganz typische Form der Meditation, die dazu dient den Geist zu befreien und somit Platz für das übersinnliche Erleben zu schaffen.

Daoistsiche Meditationen verfolgen als Ziel das Erlangen der Einheit zur Gottheit Dao und sollen zur physischen und spirituellen Unsterblichkeit führen.

So unterschiedlich Meditation als Hilfsmittel oder Bestandteil einer Religion ist, so dient sie jedoch im Allgemeinen dem Zweck, den Verstand und das Denken zur Ruhe zu bringen, um den „Ursprung“ frei zulegen und Raum für das natürliche Bewusstsein zu schaffen.

Damit du deine Wahrnehmung erweitern kannst, um dich auf etwas anderes zu konzentrieren und von belastenden Gedanken abzulassen, muss dein Geist frei sein.

Deine Wahrnehmung muss einen anderen Blickwinkel erfahren und Probleme und Stress sollen deine Weitsicht und deine innere Anschauung nicht versperren.

So funktioniert Meditation immer einhergehend mit einer vorhandenen Achtsamkeit auf dich selbst und dem, was dich umgibt.

Meditation und Achtsamkeit

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Achtsamkeit ist eine Form der Aufmerksamkeit im Zusammenhang mit einem ungehinderten sowie freien Wahrnehmungs- und Bewusstseinszustand.

Achtsamkeit findet sich vor allem in der Lehre des Buddhismus wieder und dient als Meditationspraxis.

In den westlichen Kulturen wird sie im Rahmen von Psychotherapien eingesetzt zum Beispiel bei der Care-Ethik als sogenannte Praxis der Zuwendung.

Achtsamkeit wird im Ansatz verschiedener Forscher und Philosophen nicht als Konzentration auf ein Objekt oder einen bestimmten Objektbereich verstanden, sondern als umfassende Wahrnehmung in ganzer Fülle beschrieben.

Charakterisierend für die Achtsamkeit ist die vollständige Aufmerksamkeit auf eine offene Weite. Dein Geist ist dabei hellwach.

Du ziehst dich nicht zurück, sondern bist aufgeschlossen, weitsichtig, findest Ruhe in dir selbst und öffnest dich für das Gesamte. Laut buddhistischer Philosophie kannst du Erinnerungen bewusst bewahren und deine Ziele klar definieren.

Du kannst dich von Stress und Leiden befreien, weil du jeden Zustand bewusst erfährst und somit besser verarbeitest.

Im Gegensatz zur Kontemplation, die darauf abzielt intuitiv Erkenntnisse zu erweitern und sich auf einen bestimmten Bereich konzentriert, kannst durch die Achtsamkeit von vielen Dingen loslassen und bist nicht gefangen in dem Bestreben nach Wissen.

Durch Achtsamkeit erweiterst du deine Sinne und erfährst Unerwartetes. Du bist frei von äußeren Schwierigkeiten und erfährst dich selber und nimmst dein Leben stärker und effektiver wahr.

Beim Meditieren dient dir die Achtsamkeit als Unterstützung zum Loslassen und Erfahren deines Selbst. Die Meditation führt dich zu einem Zustand völliger Ungezwungenheit und macht deinen Geist frei für neue Erfahrungen.

Wenn du dich auf eine neue Methode einlässt und den Dingen unbeeinflusst auf den Grund gehst, kannst du neue Lösungsansätze und Methoden erlernen, um weltliche Probleme anders zu betrachten und anzunehmen.

Achtsamkeit dient dem Anwenden zahlreicher Meditationstechniken und ist ein fester Bestandteil der spirituellen Erfahrung.

Meditationstechniken

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Buddhistische Schulen, Religionslehren und die westliche Psychologie haben im Laufe der Zeit verschiedene Meditationstechniken hervorgebracht.

Meditationstechniken sind für dich das perfekte Hilfsmittel, um ein Bewusstsein fernab von deinem Alltagbewusstsein zu erlangen.

Du sollst eine Denkweise frei von Bewertungen, subjektiver Einschätzungen der Vergangenheit und der Zukunft, Angst oder Druck bekommen.

So kannst du dich von schlechten Erfahrungen lösen und vermeidest die Sorge um zukünftige Begebenheiten. Ziel der Meditationstechniken ist ein waches Bewusstsein einhergehend mit tiefer Entspannung.

Im Allgemeinen kannst du Meditationstechniken auf zwei unterschiedliche Weisen anwenden. Diese Techniken sind inspiriert durch fernöstliche Einflüsse und sind in der Neuzeit praktisch weltweit vertreten.

1. körperlich passiv: Hierbei wird im Stillen meditiert ohne eine aktive Handlung

2. körperlich aktiv. Hierbei spielt die körperliche Bewegung, ein achtsames Handeln (Achtsamkeit) oder ein lautes Rezitieren eine entscheidende Rolle.

Hier findest du 6 Beispiele für Meditationstechniken:

Stille- oder Ruhemeditation:

Nach weltlichem Verständnis ist diese Meditationstechnik eine stille Meditation. Die Gedanken ruhen dabei und sie wird sitzend und stillschweigend ausgeführt.

Ein Beispiel hierfür wäre ein Gebet. Ziel ist einen meditativen Bewusstseinszustand gleichzeitig mit dem Alltagsbewusstsein zu erfahren.

Es gibt dabei keine Trennung von aktiven und kontemplativen Erleben.

Achtsamkeits- und Einsichtsmeditation:

Hierbei handelt es sich um eine passive Meditationsform. Diese entstammt den Lehren an buddhistischen Schulen. Hauptvertreter sind die Vipassana- und die Zen-Meditation.

Aus Ihnen sind neuzeitliche klinische Programme wie zum Beispiel die „Achtsamkeitsbasierte Stressreduktion MBSR (Mindfulness Based Stress Reduction)“ entstanden.

Dabei sitzt du in aufrechter Haltung und fühlst Spannung und Entspannung zugleich. Grundlage dieser Übung ist die vollkommene Achtsamkeit.

Du befreist dich von deinen alltäglichen Gedanken und machst eine transzendente und spirituelle Erfahrung.

Konzentrationsmeditation

Bei der sogenannten Geistruhe-Meditation (Samatha-Meditation) konzentrierst du dich auf ein einziges Objekt zum Beispiel deinen Atem, ein imaginäres Bild oder einen Gedanken, den man auch Mantra nennt.

Die Fokussierung auf nur eine Sache bewirkt ein Ausschalten des alltäglichen Gedankenflusses und bewirkt eine tiefe Beruhigung des Geistes.

Transzendentale Meditation

Diese Meditationstechnik ist eine traditionelle indische Meditation und verzichtet auf Konzentration und Kontemplation.

Du entwickelst dabei höhere Bewusstseinszustände durch eine komplette Wachheit und in dir entsteht ein Einheitsbewusstsein. Die Technik wird zweimal am Tag für etwa 15-20 Minuten, aufrecht sitzend und mit geschlossenen Augen durchgeführt.

Um diese Meditationstechnik zu lernen, kannst du entsprechende Organisationen und Lehrer aufsuchen.

Tafeln von Chartes

Die Tafeln von Chartes entstammen der Tradition französischer Roma. Hierzu nutzt du sechs geometrische Formen (2 Kreise, 2 Quadrate und 2 Rechtecke) in jeweils rot und blau und legst diese in zwei Reihen nebeneinander aus.

Du schaust schielend auf diese Formen, bis sie miteinander verschwimmen und eine dritte Reihe fast schwebend vor dir erscheint.

Über die gesamte Meditationszeit bleibt dein Blick auf dieser imaginären dritten Reihe haften, denn deine Augen gleichen somit das Farbverhältnis aus.

Durch die Betrachtung der Bilder sollen deine Außen- und Innenwahrnehmung stimuliert werden.

Aktive Meditation

Im Buddhismus gibt es zahlreiche aktive Meditationstechniken.

Du hast bestimmt schon einmal von ihnen gehört und warst dir gar nicht darüber bewusst, dass es sich dabei um Meditationen handelt.

In Japan werden diese Methoden täglich angewandt:

  • Sadó – Weg der Teezeronomie
  • Kintin – Gehmeditation
  • Shadò – Weg der Schreibkunst
  • Kadò – Weg des Blumenarrangements
  • Suizen – das kunstvolle Spiel einer Bambusflöte
  • Zengarten – Kunst der Gartengestaltung
  • Kyudò – Kunst des Bogenschießens
  • Budò – Weg des Krieges

Alle diese Methoden und wunderschönen Künste gehören mit zu den Meditationstechniken.

Meditation ist in diesem Fall eine ganz besondere Art der Verwirklichung und basiert auch hier immer auf der Achtsamkeit zur Umgebung, zur Natur und allen Geschöpfen.

Yoga als Meditation

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Eine weitere bekannte aktive und weitverbreitete Form ist Yoga. Hierzu gehören verschiedene Körperhaltungen, Übungen, Atemtechniken.

Bei dieser fernöstlich beeinflussten Meditationstechnik kannst du durch aktive Bewegungen und Körperstellungen seelische und körperliche Spannungen abbauen.

Yoga hat viel mit dem Leben gemeinsam. Du erfährst ständig Pole wie Spannung und Entspannung, Stress und Beruhigung oder Gut und Böse.

Wenn du diesen Extremen stets mit einem Lächeln und offenem Herzen begegnen kannst, wirst du unabhängig vom Außen Glück empfinden. Dein Inneres bleibt stets in der Balance und in sich ruhend.

Während einer Yoga-Stunde übst du genau das: Du entspannst zum Beispiel in der Asana (Körperhaltung) Totenstellung, bist aber auch angespannt beim Halten der Asana Kopfstand.

Wenn du es schaffst beide Zustände genießen zu können, wird sich das positiv auf deinen Alltag auswirken.

Das Fasten ist auch ein Bereich im Yoga. Es verursacht eine innere Überwindung und soll den Geist stärken. Damit kannst du eine Selbstkontrolle erlernen und Selbstwirksamkeit erfahren, was sich wiederrum positiv auf dein Sein auswirkt.

Yoga kann sportlich, ruhig, musikalisch und auf viele verschiedene Arten gelehrt und gelebt werden. Weltweit kannst du unterschiedliche Kurse belegen.

Mittlerweile gehört es zum Sportbereich genauso dazu wie zu Wellnessbehandlungen und spirituellen Sitzungen.

Man kann derzeit einen ununterbrochenen und steigenden Trend von Angeboten beobachten.

Zu den aktiven Meditationen zählen noch weitere Formen der Bewegung, des Tanzens, der Gesänge, der Kampfkunst und vieles mehr.

Die richtige Meditation findest du in dir selbst.

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Meditation ist also mehr als nur eine festgelegte medizinische oder sportliche oder geistige Methode. Sie kann für jeden Menschen auf ganz unterschiedliche Art und Weise praktiziert werden.

Je nach Glaubensausrichtung oder menschlichem Bedürfnis findest du die passende Meditationstechnik in dir selbst, wenn du achtsam bist und achtsam handelst.

Du selbst wirst das Passende durch Ausprobieren finden, denn deine eigenen Bedürfnisse entscheiden über die richtige Methode.

Tipp: Deine Atmung hilft dir jederzeit

Nehme eine meditative Haltung an, indem du deine Atmung beobachtest. Immer wenn du von einen Gedanken abgelenkt wirst, kehrst du entspannt sowie urteilsfrei zu deiner Bauchatmung zurück.

Das ist mit die einfachste Möglichkeit überhaupt, da du hierfür nicht alleine in deinem Zimmer sitzen musst. Auch im Alltag kannst du dich ab und an immer wieder auf ein paar Atemzüge konzentrieren und somit Achtsamkeit ausüben.

Sozusagen gibst du dir kleine Minipausen, mit denen du auch in hektischen Situationen wieder das Wesentliche erkennen kannst.

Auf allen Ebenen

Sie schafft diese Zustände auf körperlicher und geistiger Ebene, indem sie die Achtsamkeit auf das Hier und Jetzt lenkt.

Achtsamkeit ist dann die gelebte und praktizierte Meditation. Mit Hilfe der Meditationstechniken kann sich dein Leben und dein Sein im Alltag verändern.

Durch das Loslassen kannst du Stress, Ärger und Verspannungen abbauen, indem du deine Gedanken frei lässt.

Durch die tiefe Meditation und Achtsamkeit mit einer allumfassenden Wahrnehmung schaffst du dir den Raum und die Freiheit für eine entspannende und lösende spirituelle Erfahrung.

Du gewinnst damit neue Lösungsansätze für zwischenmenschliche Beziehungen und psychologische Probleme und kannst diese im Alltag anwenden.

Aggressivität und Überreaktionen können minimiert werden und durch die Kontrolle deiner Atmung bist du in der Lage deinem Körper mehr Ruhe und Gelassenheit zu verschaffen.

Anerkannte Wirkung

Nicht um sonst werden in vielen Kliniken unterschiedliche Meditationstechniken als Unterstützung zur Heilung von seelischen und auch physischen Erkrankungen angewandt.

Durch die innere Ruhe, die Meditation hervorruft und das Selbsterfahren und die Besinnung auf eine spirituelle Kraft, konnten nachweislich Heilungsprozesse initiiert werden und die Patienten konnten sich bewusster auf die innere und äußere Heilung konzentrieren.

In unserer heutigen Zeit, die geprägt ist von Schnelllebigkeit und seelischem Druck, gibt dir die Meditation Kraft und Ausgeglichenheit.

Um ein spirituelles Bewusstsein zu erreichen, helfen dir tägliche Übungen und meditative Sitzungen, die du selbst üben und optimieren kannst.

Vor allem das regelmäßige Üben spielt dabei eine große Rolle. Du solltest dem Ganzen schon eine Chance geben und eine Weile geübt haben, bevor dein Urteil fällt.

Probiere es einfach und schau danach, ob für dich persönlich eine positive Veränderung eingetreten ist.

Da dich das Leben immer wieder vor neue Herausforderungen stellt, dir neue Aufgaben überträgt und dich mit neuen Einflüssen konfrontiert, ist deine eigene Meditation ein idealer Wegbegleiter und Energiespender.

Das Wesentliche

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Lass los von Gedanken und Ängsten, die deine innere Ruhe stören! Das richtige Meditieren kannst du lernen, wenn du dich von Druck und Stress befreist und kleinste Veränderungen wahrnimmst.

Das Geheimnis beruht auf dem Selbsterfahren und den Rückgang zum Urzustand. Du besinnst dich auf deine eigene Ursprünglichkeit und schraubst deine Urteile und Widerstände zurück.

Dadurch sinkt deine Gedankenfrequenz und das Ganze / Gott / Bewusstsein / Einheit kann dir wieder bewusst werden.

Das Beobachten deiner Atmung spielt dabei stets eine große Rolle. Deine Atmung ist Indikator und Merkmal zu gleich. Durch eine tiefe Entspannung vermeidest du Panikattacken, Kurzatmigkeit und übertriebene Gefühlsausbrüche und Reaktionen.

Die richtige Meditation wirkt sich sowohl auf deinen Körper als auch auf deinen Gemütszustand und deine Seele aus.

Viele Meditierende berichten über Erfolgserlebnisse in allen Bereichen des Zusammenlebens und erfahren eine neue Ausgeglichenheit.

Beim Meditieren erlaubst du verwirrenden und belastenden Gedanken zu pausieren und besinnst dich auf dein Innerstes und erweitertest deine Wahrnehmung für das Essenzielle.

In allen Menschen steckt etwas Wesentliches, was tief im Unterbewusstsein verankert ist. Die Meditation hilft dir dabei dieses zu erfahren, indem sie Ruhe, Tiefe, Ausgeglichenheit und deine Entspannung fördert.

Fotos: pixabay.com

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