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Was du von der Natur für dein Leben lernen solltest

Die Natur schenkt dir nicht nur Nahrung und eine Umgebung zum Leben. Bei genauerer Betrachtung findest du dort essenzielle Weisheiten, die du für dich nutzen kannst.

Wir befinden uns mehr oder weniger alle zwischen Bäumen und Wiesen. Selbst in der größten Stadt gibt es zumindest eine kleine Parkanlage. Die dortige Pflanzenkultur wächst unbeobachtet vor sich hin, ganz egal ob du ihr Aufmerksamkeit schenkst.

Für die meisten Menschen bringt ein kleines Stück Wald lediglich Entspannungs- und Erholungsmomente. Sie können sich an der Natur erfreuen – doch dabei bleibt es fast immer.

Die Wenigsten begreifen wie viel wir von Gräsern, Blumen und Bäumen lernen können.

Du bist ein Teil der Natur

Um die Weisheiten zu verstehen, musst du dir im Klaren sein, dass die Natur auf der kleinsten Ebene mit dir verbunden ist. Außerdem solltest du über das Analogieprinzip Bescheid wissen, damit du passende Schlussfolgerungen ziehen kannst.

Hier eine kleine Einführung zum Analogieprinzip:

Kommen wir jetzt zu den 4 Weisheiten, welche dir die Natur für deine Entwicklung schenkt:

Eine Tulpe wächst als Tulpe

Pflanzen wachsen immer auf ihre bestimmte Weise und in ihrer vorhergesehenen Bestimmung.

Beispielsweise kommt eine Tulpe nie auf die Idee eine Orchidee sein zu wollen. Sie würde nicht mal im Entferntesten darüber grübeln, ob das überhaupt Sinn macht.

Was sagt das über dein Leben aus? Dass du nicht sinnlos anderen Ideen hinterherjagen sollst, die dein Ego anziehend findet. Sicherlich musst du dich im Laufe der Zeit ausprobieren und Erfahrungen sammeln.

Doch die Erkenntnis liegt darin, dass du dich auf eine ganz besondere sowie einzigartige Weise entwickeln musst. Es kann und soll kein Duplikat von dir geben.

Wachstum braucht seine Zeit

Hast du einen 20 m Baum schon mal in ein paar Tagen wachsen sehen? Ich auch nicht! Warum bleiben dann Menschen immer nur ein paar Tage an einer Sache dran und haben keine Geduld?

Eine Idee ist im Geist geboren und die tatkräftige Motivation schäumt über. Sofort werden alle (vermeintlich) notwendigen Dinge in Erfahrung gebracht. Der Kopf platzt förmlich vor Kreativität und es bleibt kaum Zeit zum Essen. Kommt dir das bekannt vor?

Doch häufig ist diese magische Motivation nach wenigen Tagen erloschen. Irgendein Problem erscheint oder man kommt nicht so richtig weiter – das kleine lodernde Feuer erstickt.

Natürlich haben wir alle viele Ideen, die zum Glück nicht bis zum Ende ausgeführt werden. Warum? Oft ist es tatsächlich nicht das Richtige für uns und je eher wir das bemerken, desto besser.

Dennoch schmäht das nicht die Weisheit: Man sollte nicht alles gleich beim ersten Hindernis hinwerfen oder sein lassen, weil es einen Tag mal keinen Spaß macht. Geduld und Regelmäßigkeit sind wichtiger als spontane Motivation.

Du kannst nicht wissen ob zum Beispiel Yoga oder Meditation sinnvoll für dich sind, wenn du es nur 3 Stunden versucht hast. Von einer so kurzen Zeit wirst du keinen Effekt spüren.

Man muss sich nicht gleich auf Lebenszeit für etwas verpflichten, aber von Nichts kommt eben auch Nichts.

Eine Pflanze keimt zuerst langsam und erst nach einer gewissen Zeit schießt der Spross durch die Erdoberfläche, wobei wir zur nächsten Weisheit kommen:

Die Wurzeln bilden das Fundament

Jede Pflanze bildet Wurzeln bevor sie das Sonnenlicht erblickt. Ansonsten könnte sie an stürmischen Tagen oder durch zu viel Gewicht schnell fallen.

Alles was du machst, braucht ein gesundes Fundament. Baue deine Ideen nicht auf Sand und Illusionen.

Auf jeden Fall sollst du deiner inneren Stimme und Intuition folgen, das ist sowieso besser als sich tot zu planen. Ein bisschen Recherche und Realismus tut trotzdem gut, zumal viele Menschen ihre Vorsätze und Projekte nicht bis zum bitteren Ende durchziehen.

Frage dich lieber bevor du startest: „Was bin ich bereit zu riskieren und einzubringen?“ „Wo sind meine Grenzen?“ „Wie viel Zeit kann und will ich dem Ganzen geben?“

Überfluss und Gemeinschaft

Ist dir ein Wald bekannt, wo sich die Pflanzen untereinander abschotten und darum kämpfen wer das meiste Wasser horten kann?

Wir Menschen machen das nur allzu gerne mit materiellen Sachen und Geld. Viele lieben es die Aufmerksamkeit durch teure Dinge an sich zu ziehen. Die neidischen Blicke vom Nachbarn liefern ihnen einen regelrechten Hochgenuss.

Durch die gekauften Sachen wird ein illusorischer “Unterschied“ erschaffen. Das Ego sagt einem selbst, dass man mehr wert sei oder besser ist als der Rest.

Im schlimmsten Fall führt das zu einer regelrechten Krankheit bei der man sich nur wohlfühlt, wenn der eigene Reichtum wesentlich höher als nur Durchschnitt ist.

Dann gibt es noch das übertrieben Geldhorten. Geld ansammeln so viel es geht und dabei immer geiziger werden…Kennst du so jemanden?

Der bewusste Mensch weiß, dass Geld nur Energie ist und in einem gewissen Maß weiterfließen muss. Nur so kann auch wieder Platz für mehr Geld entstehen.

Wurzelchakra als Lösung

Falls du dich in den besprochenen Naturweisheiten wiederfindest, könnte dein schwaches Wurzelchakra dafür verantwortlich sein.

Alles was mit Geld, Existenzglaube und Grundvertrauen zum Leben zusammenhängt, hat seinen Ursprung in diesem Energiezentrum.

Wenn du dein Wurzelchakra harmonisieren und stärken willst, findest du in unserem ausführlichen Newsletter mehr Informationen:

Grüne Grüße von Sascha

Photo: © WenPhotos

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